Die Dodekanes - südöstliche Ägäis von Griechenland

 
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Kos - eine Insel der Dodekanes
 
  © Andreas Brüderlin
    2004 - 2008
 

Karpathos - Griechenland

Karpathos ist eine in Nord-Süd-Richtung langgezogene, gebirgige und die drittgrösste Insel der Dodekanes. Der höchste Berg, der Kalí Límni ist 1.215 Meter hoch. Ein großer Teil der einst üppigen Bewaldung fiel mehreren verheerenden Waldbränden zum Opfer.
Die südliche Nachbarinsel von Karpathos ist Kassos; im Norden schließt sich in nur wenigen 100 Metern Entfernung das unbewohnte Eiland Saria an.
Pigadia ist die Haupt- und Hafenstadt der Insel. Ihr offizieller Name lautet Karpathos (Stadt). Weitere größere Ortschaften sind: Arkasa, Menetes, Othos, Mesochori, Olymbos und Aperi. Durch den Fremdenverkehr gewinnen auch die Ortschaften Lefkos, Amopi und Kira Panagia zunehmend an Bedeutung.

Karpathos war bereits in der Antike besiedelt. Die Dorer gründeten dort die vier Städte Potidaion, Arkaseia, Vrykous und Nisyros, weshalb Strabo die Insel auch Tetrapolin nannte.

Karpathos ist vor allem bei Windsurfern wegen seiner Windstatistik beliebt. Der Meltemi wird durch die lokalen Topographie noch verstärkt und lässt die Augen jedes Windsurfers glänzen. Bekannte Reviere für Windsurfer sind: Chicken Bay (oder Lagune) unmittelbar neben dem Flughafen, anschließend die Gun Bay und ein Stück Richtung Norden versetzt die Devils Bay. An windreichen Tagen kann auch am Luv-Spot gesurft werden, was allerdings aufgrund der Strömungen und der Brandung den Könnern vorbehalten bleibt.

>> Karte von Karpathos

 

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